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Drop-Shot

Hallo Leute, heute möchte ich einen Artikel über Drop-Shot schreiben mit folgendem Inhalt:
  • Was ist Drop-Shot?
  • Arten
  • Führungsarten
  • Montagen
Dann fangen wir mal an 😀

 

Was ist Drop-Shot?

Drop-Shot ist eine Angeltechnik aus Amerika, die meist von Spinnfischern ausgeübt wird. Sie ist einerseits relativ einfach zu erlernen hat aber auch ihre Schwierigkeit insbesondere in der Köderführung (später mehr dazu). Dafür sind die Erfolge um so höher als bei anderen Angeltechniken.

Drop-Shot Arten

Es gibt eigentlich nur 2 verschiedene Arten beim Drop-Shot, einmal die vertikale Methode und die horizontale Methode. Wir beschäftigen uns jetzt erst mal mit der vertikalen Methode. Diese Methode kann man an vielen Stellen nutzen, es ist auch die meist verbreitetste Methode, die es beim Drop-Shot gibt, wie z.B.: an Stegen, Brücken, Booten/Belly-Boot.

Die horizontale Methode wird meist vom Ufer aus genutzt wenn man kein Steg oder Boot, in der nähe hat. Bei dieser Methode macht man einen Überkopfwurf oder einen ganznormalen Unterhandwurf.

Führungsarten

Bei den Führungsarten wird es jetzt ein bisschen schwierig, da ich mich erst seit Kurzem mit Drop-Shot beschäftige. Allgemein verwende ich beide Methoden, wenn ich z.B.: einen Steg in der Nähe hab nutze ich die vertikale Technik, ich zupf den Köder über den Grund, also immer kurz einen Zupfer mit der Rutenspitze machen und wieder absinken lassen, am besten sollte man ein bisschen rumexperimentieren was am aktuellen Gewässer die Fische am liebsten mögen(schnelles oder langsameres zupfen). Bei der horizontalen Methode nutz ich meistens die „Faulenzer-Methode“ das heißt, ich werf den Köder aus und mach ein oder zwei komplette Kurbelbewegungen und lasse den Köder absinken, meist bau ich kurz bevor ich ankurbel einen kräftigen Zupfer ein so das die Fische drauf aufmerksam werden, was man aber wissen sollte, ist das nach dem auswerfen die Sehne straf sein sollte da es einige Fische gibt die sich den Köder beim absinken schon holen. Mit diesen Techniken sind mir schon einige kleinere und größere Barsche an die Rute gekommen 🙂

Montagen

Es gibt ganz ganz viele Montage Arten für Drop-Shot ich möchte jetzt euch zwei vorstellen die ich selber benutze einmal die ganz normale Montage mit einem Palomer Knoten und einmal die Montage mit einer No knot-Verbindung.

Palomer-Knoten Quelle: www.angelreisen.de
Palomer-Knoten
Quelle: www.angelreisen.de

Beginnen wir mit dem Palomer-Knoten:

  1. Hier zu nehmen wir ein Stück Schnur doppelt und fädeln die Schlaufe durch das Öhr
  2. Dann machen wir einen Knoten, welchen wir aber nicht festziehen
  3. Die Schlaufe ziehen wir nun über den Haken
  4. wir befeuchten die Sehne ein bisschen und ziehen langsam den Knoten zu
  5. dann fädeln wir das Ende wo das später das Blei hängen soll noch einmal durch das Hakenöhr
  6. zu guter Letzt nehmen wir alle beide enden in die Hand und ziehen ganz kräftig dran, sodass der Knoten bomben fest ist, nun haben wir unsere erste selbst gemachte Montage zum Drop-Shot Angeln

 

Bei der No Knot-Verbindung brauch man nicht sehr viel sagen, eine zuverlässige und gute Hackenverbindung.

  1. Wir fädeln ein Ende der Schnur durch das Hakenöhr
  2. Dann drehen wir das Schnurende 5-6 mal um den Schenkel des Hakens
  3. Dann geht es mit 3 Umdrehungen wieder zurück zum Öhr und befeuchten die Sehne wieder gut
  4. Wir ziehen nun die Sehne so wie beim Paloma-Knoten beschrieben gut fest

 

Nun kennen wir zwei Drop-Shot Montagen, die man schnell und einfach binden kann, wo man auch weiß sie halten.

Das war es von meiner Seite ich hoffe euch hat dieser Beitrag gefallen, wenn euch noch was einfällt was in den Beitrag reinpasst schreibt einfach unten in den Kommentaren.

Also dann Tight Lines euer Angeln_in_Brandenburg 🙂

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